übernimmt für Arztpraxen die vollständige Betreuung und und den Betrieb der Telematikinfrastruktur – zuverlässig, normgerecht und bundesweit.
Ihre Anbindung an das digitale Gesundheitswesen
Die Telematikinfrastruktur (TI) ist das digitale Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens. Über sie tauschen Praxen, Apotheken, Krankenhäuser und Krankenkassen sicher und schnell medizinische Daten aus.
Für Sie als Praxisinhaber:in ist die TI mehr als eine gesetzliche Vorgabe – sie ist die Voraussetzung für zentrale Funktionen wie:
Wir von sorgen dafür, dass Ihre TI-Anbindung funktioniert, sicher ist und sich reibungslos in Ihren Praxisalltag einfügt.
+49 5231 45775-0
Viele IT-Dienstleister können Hardware installieren – aber nur wenige kennen die besonderen Anforderungen der Telematikinfrastruktur im medizinischen Alltag.
Häufige Probleme, die wir bei Neukunden finden:
Unsere Lösung:
Als spezialisierter Partner für medizinische IT bieten wir mehr als nur Technik. Wir übernehmen die komplette Einrichtung, die Absicherung und den Support Ihrer TI – von der Erstinstallation bis zum laufenden Betrieb.
Tipp: Auch wenn Ihre TI funktioniert – ein regelmäßiger Check spart Ärger und schützt vor Datenpannen oder Ausfällen.
Sicher. Einfach. Persönlich.
Unser Ziel:
Eine zuverlässige, sichere und verständliche TI-Anbindung – ohne Stress für Ihr Praxisteam.
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Unverbindlich. Kompetent. Persönlich.
Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie persönlich und finden die passende Lösung.
FAQ & Videoerklärungen
In unserer video-Reihe zur Telematikinfrastruktur erklären wir die einzelnen Bausteine und Begriffe der Telematikinfrastruktur. Stöbern Sie gerne durch:
Die Telematikinfrastruktur (TI) ist ein essenzielles Netzwerk im deutschen Gesundheitswesen, das einen sicheren Datenaustausch zwischen verschiedenen Akteuren ermöglicht. Sie umfasst elektronische Gesundheitskarten, Kartenterminals in medizinischen Einrichtungen sowie Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz sensibler Gesundheitsdaten. Das vorrangige Ziel der TI besteht darin, die Qualität der medizinischen Versorgung zu steigern, den Datenaustausch zu vereinfachen und administrative Prozesse zu optimieren. Als treibende Kraft hinter der Digitalisierung des Gesundheitswesens spielt die TI eine entscheidende Rolle bei der Vernetzung von Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern. Durch die TI erhalten Patienten und medizinisches Personal schnelleren Zugang zu relevanten Gesundheitsinformationen, was letztendlich zu einer effizienteren und hochwertigeren Versorgung führt.
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Die elektronische Patientenakte, auch mit ePA abgekürzt, ist auf der Versichertenkarte gespeichert und beinhaltet wichtige Informationen des Karteninhabers. So können damals analog erfasste Patientendaten in der Patientenakte festgehalten werden. Beispiele dafür sind der Mutterpass, der Impfausweis, vorliegende Medikamentenunverträglichkeiten oder das Bonusheft für regelmäßige Untersuchungen. Dadurch liegen dem behandelnden Arzt oder der Ärztin alle wichtigen Informationen der zu behandelnden Person vor.
Wichtig ist:
Jeder ist Herrscher seiner eigenen Daten! Das Speichern der Daten muss immer persönlich bestätigt und freigegeben werden. So hat jede:r die volle Kontrolle, was in der elektronischen Patientenakte gespeichert wird.
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Das Wartezimmer ist voll und das Einlesen von Versichertenkarten funktioniert nicht? Hier gibt es eine schnelle Anleitung zur Selbsthilfe, die in den meisten Fällen das Problem löst!
Schritt 1:
Schließen Sie Ihr Patientenverwaltungssystem. Dies kann zum Beispiel Ivoris, Z1 oder Dampsoft sein.
Schritt 2:
Suchen Sie Ihren Connector in der Praxis auf und starten Sie diesen neu. Dazu ziehen Sie einfach das Stromkabel auf der Rückseite des Konnectors. Warten Sie 5 Sekunden und schließen dann das Stromkabel wieder an. Warten Sie 10 Minuten und starten Sie auch Ihr Kartenlesesystem mit dem gleichen Verfahren neu.
Schritt 3:
Jetzt können Sie Ihr PVS-System wieder öffnen. Das Kartenlesegerät wird den PIN Ihrer SMC-B-Karte abfragen. Nun können Sie testen, ob das Einlesen von Versichertenkarten wieder möglich ist.
Sollten sie dennoch keine Karten mehr Einlesen können, helfen wir Ihnen als Ihr DVO jederzeit gerne weiter.
Rufen Sie uns einfach an:
05231 45 77 5-0
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Die Komfortsignatur ist im Wesentlichen ein Feature, das den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit im Ablauf der Telematik verbessert. Dieses System ermöglicht es, den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) morgens einmalig freizuschalten, wodurch innerhalb eines Arbeitstages bis zu 250 Pläne signiert werden können, ohne dass ein weiterer Authentifizierungsprozess erforderlich ist.
Statt sich täglich mit komplizierten Passwörtern oder wiederholten Authentifizierungsprozessen aufzuhalten, bietet die Komfortsignatur eine nahtlose und benutzerfreundliche Möglichkeit, auf Ihre Telematik-Systeme zuzugreifen. Sie können sich das wie eine digitale Unterschrift vorstellen, die Ihre Identität bestätigt und Ihnen den Zugang zu den Telematik-Daten ermöglicht, ohne dass Sie sich ständig erneut anmelden müssen.
Mit der Komfortsignatur wird die Nutzung der Telematik einfacher und effizienter gestaltet, was nicht nur Zeit spart, sondern auch die Sicherheit erhöht. Durch die Reduzierung der Häufigkeit von Anmeldevorgängen wird das Risiko von Sicherheitslücken minimiert, die durch häufige Passworteingaben entstehen können.
Die Komfortsignatur ist somit eine wertvolle Ergänzung für die Telematik, die den Arbeitsalltag von Heilberuflern erheblich erleichtert und gleichzeitig die Sicherheit und Effizienz der Prozesse steigert.
Die Komfortsignatur ist Bestandteil ihrer Praxissoftware und muss im Konnektor Ihrer Praxis aktiviert werden.
Die Aktivierung übernehmen wir als Ihr DVO gerne. Anschließend kann die Komfortsignatur von Ihrem Softwareanbieter in Ihrer Praxissoftware installiert werden.
Wir helfen Ihnen gerne telefonisch unter 05231-45775-0 weiter.
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Die SMC-B Karte (Security Module Card Typ B) ist ein wesentliches Element in der Telematikinfrastruktur (TI). Sie ähnelt einer SIM-Karte für Handys und sitzt dauerhaft in dem Kartenlesegerät der Praxis. Mit dieser Karte können Sie sich sicher im Gesundheitswesen identifizieren und authentifizieren.
Hier die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften der SMC-B Karte:
Die Karte kann bei der Bundesdruckerei, D-Trust oder medisign beantragt werden. Gerne unterstützen wir Sie auch dabei.
Wir als Ihr DVO können die Karte für Sie freischalten. Rufen Sie uns dazu gerne unter unserer Hotline 05231-45 77 50 an und halten Sie die Unterlagen, die Sie mit der Karte zugesendet bekommen haben, bereit.
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Die SMC-KT Karte (Secure Module Card – Kartenbasiertes Telematiksystem) ist eine Chipkarte, die im Gesundheitswesen für die sichere Kommunikation und den Datenschutz innerhalb der Telematik-Infrastruktur (TI) verwendet wird. Sie dient als elektronischer Praxisausweis und ermöglicht die sichere Authentifizierung von medizinischen Einrichtungen. Zudem verschlüsselt sie Daten und ermöglicht digitale Signaturen, um die Integrität und Vertraulichkeit der Informationen zu gewährleisten.
Die SMC-KT Karte wird in Praxisverwaltungssysteme und Telematik-Konnektoren integriert, um den sicheren Zugang zu Anwendungen wie dem elektronischen Rezept (eRezept) und der elektronischen Patientenakte (ePA) zu gewährleisten. Sie sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen und Einrichtungen auf sensible, personenbezogene Daten zugreifen können.
Hier die wichtigsten Hauptmerkmale der SMC-KT Karte:
Die SMC-KT Karte wird direkt mit dem Kartenlesegerät ausgeliefert und hat eine Gültigkeitsdauer von 5 Jahren. Eine Mitteilung erinnert Sie frühzeitig an den Ablauf der SMC-KT Karte.
Unterschiede zur SMC-B Karte:
Beide Karten sind entscheidend für die Sicherheit und Funktionalität der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen.
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Die gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) ist eine zentrale Institution im deutschen Gesundheitswesen, die im Auftrag der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung agiert. Ihr Auftrag besteht darin, die Digitalisierung im Gesundheitsbereich voranzutreiben und die dafür notwendige Infrastruktur bereitzustellen.
Die gematik ist verantwortlich für die Entwicklung und den Betrieb der Telematikinfrastruktur, die als Rückgrat für die Vernetzung von Arztpraxen, Krankenhäusern, Apotheken und Krankenkassen dient. Durch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ermöglicht sie eine sichere und effiziente Kommunikation im Gesundheitswesen. Ein zentraler Erfolg der gematik ist die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA), die Patienten die Verwaltung ihrer Gesundheitsdaten in digitaler Form ermöglicht.
Die gematik fördert Innovationen im Gesundheitswesen durch die Einführung digitaler Anwendungen und Services, die die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern sollen. Sie setzt dabei auf höchste Sicherheitsstandards, um den Schutz sensibler Gesundheitsdaten zu gewährleisten.
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Haben Sie in den letzten Tagen vielleicht ein Schreiben der ZIS oder anderer Anbieter zur Konnektor-Umstellung im Jahr 2025 erhalten? Uns erreichen viele Rückfragen, was hinter diesem Schreiben steckt, ob es Handlungsbedarf in den Praxen gibt und was zu beachten ist.
In diesen Schreiben kündigt die Telematikinfrastruktur den nächsten Entwicklungsschritt an. Zukünftig wird der Konnektor nicht mehr in Ihrer Praxis stehen und von dort verwaltet werden, sondern in einem zertifizierten Rechenzentrum. Die Konnektor-Box wird durch ein Gateway ersetzt, das eine dauerhafte Verbindung zwischen Praxis und Rechenzentrum herstellt.
Konnektoren, deren Zertifikate im ersten Quartal 2025 auslaufen, werden durch einen Konnektor im Rechenzentrum ersetzt. Alle anderen Konnektoren, deren Zertifikate über das erste Quartal 2025 hinaus gültig sind, sind nicht betroffen und werden nach und nach mit Auslaufen der Zertifikate gegen das neue System ausgetauscht.
Es besteht also kein akuter Handlungsbedarf in Ihrer Praxis, sofern Ihr Konnektor-Zertifikat noch gültig ist.
Haben Sie Fragen zur Umstellung, zu den aktuellen Anbietern oder zu weiteren Themen rund um die Telematikinfrastruktur, erreichen Sie uns telefonisch unter 05231-45 77 50 oder per E-Mail an info@medianetx.de.
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In der modernen medizinischen Versorgung spielt die Telematikinfrastruktur (TI) eine entscheidende Rolle. Sie ermöglicht den sicheren Austausch von Gesundheitsdaten zwischen verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen, wie Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken. Doch welche Unterschiede gibt es zwischen der normalen Telematikinfrastruktur und der Managed Telematikinfrastruktur?
Die normale Telematikinfrastruktur bezeichnet das standardisierte Netzwerk, das medizinische Einrichtungen miteinander verbindet. Hierbei sind die Einrichtungen selbst für die Einrichtung, Verwaltung und Wartung der Infrastruktur verantwortlich. Zu den wesentlichen Komponenten gehören der Konnektor, eHealth-Kartenterminals, das Praxisverwaltungssystem (PVS) und der VPN-Zugangsdienst. Diese Lösung erfordert technisches Know-how und kontinuierliche Aufmerksamkeit, um die Sicherheit und den reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Im Gegensatz dazu bietet die Managed Telematikinfrastruktur einen umfassenden Service, bei dem ein spezialisierter Anbieter die gesamte Verwaltung der TI übernimmt. Dies umfasst die Installation, Konfiguration und Wartung aller erforderlichen Komponenten. Der größte Vorteil dieser Lösung ist die Entlastung der medizinischen Einrichtungen von technischen Aufgaben. Der Anbieter stellt sicher, dass alle Sicherheitsstandards eingehalten werden, und bietet rund um die Uhr Support. Ein weiterer Vorteil ist die automatische Durchführung von Updates. Zudem erfolgt die Abrechnung der Kosten monatlich als Pauschale, was die Budgetplanung vereinfacht.
Während die normale Telematikinfrastruktur eine eigenverantwortliche Verwaltung erfordert, bietet die Managed Telematikinfrastruktur eine ausgelagerte Lösung mit höherem Servicegrad. Praxen, die Effizienz, Sicherheit und minimale technische Belastung schätzen, profitieren von der Managed Telematikinfrastruktur. Die monatliche Pauschale sorgt für finanzielle Transparenz und Planbarkeit.
Für weitere Informationen und individuelle Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Telematikinfrastruktur für Ihre Praxis.
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Willkommen bei unserem Überblick zur Produktauswahl für die Telematikinfrastruktur (TI). Die TI bildet das Rückgrat der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen und sorgt für höchste Sicherheitsstandards. Damit alles reibungslos funktioniert, dürfen nur zugelassene Geräte mit der TI verbunden werden. Hier erfahren Sie, welche Geräte aktuell zugelassen sind und welche Optionen Sie haben.
Die Auswahl an Hardwarekomponenten ist aufgrund der strengen Zulassungsverfahren durch die Gematik eingeschränkt. Diese Verfahren sind notwendig, um die höchsten Sicherheitsstandards zu gewährleisten und erfordern hohe Kosten und Zeit. Aber keine Sorge, es gibt zuverlässige und erprobte Geräte, die Sie einsetzen können.
Konnektoren sind essenziell für die sichere Verbindung Ihrer Praxis mit der TI. Folgende Konnektoren sind derzeit zugelassen:
Kartenterminals ermöglichen das sichere Lesen der elektronischen Gesundheitskarten (eGK). Hier sind die aktuellen Modelle:
Eine sichere Anbindung an die TI erfordert spezielle VPN-Router. Diese Modelle haben sich bewährt:
Ein großer Vorteil der TI ist die Flexibilität: Jeder Kartenleser funktioniert mit jedem Konnektor. Die Gematik sorgt dafür, dass diese Interoperabilität gewährleistet ist, sodass Sie bei der Auswahl der Geräte flexibel bleiben können.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Übersicht geholfen zu haben. Für weitere Informationen oder zur Bestellung der passenden Geräte für Ihre Praxis stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir sind für Sie da!
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Warum zwei Kartenlesegeräte pro Praxis so wichtig sind
In der modernen medizinischen Praxis sind Kartenlesegeräte unverzichtbare Werkzeuge. Sie ermöglichen nicht nur das Einlesen von Versichertenkarten, sondern sind auch essentiell für die Kommunikation im Gesundheitswesen. Hier sind drei Gründe, warum jede Praxis unbedingt zwei Kartenlesegeräte besitzen sollte:
Ausfallsicherheit Der Ausfall eines Kartenlesegeräts (KT) kann erhebliche Probleme verursachen. Ohne funktionierendes KT können keine Versichertenkarten mehr eingelesen werden. Die Neubeschaffung eines defekten Geräts kann mehrere Tage dauern, was den Praxisbetrieb erheblich stören kann. Mit einem zweiten Kartenlesegerät kann dieser Ausfall problemlos überbrückt werden, sodass der Praxisalltag reibungslos weiterläuft.
Kommunikation im Gesundheitswesen Kartenlesegeräte sind nicht nur für das Einlesen von Versichertenkarten wichtig. Sie sind auch für das Versenden und Empfangen von KIM-Nachrichten (Kommunikation im Medizinwesen) unerlässlich. Wenn kein KT in der Praxis funktioniert, ist die Kommunikation mit anderen medizinischen Einrichtungen und Institutionen erheblich eingeschränkt. Ein zweites Gerät stellt sicher, dass die Praxis auch bei einem Ausfall stets kommunikationsfähig bleibt.
Vermeidung von Engpässen am Empfang In einer gut besuchten Praxis kann es leicht zu Staus am Empfang kommen, wenn nur ein Kartenlesegerät vorhanden ist. Viele Patienten müssen ihre Karten einlesen lassen, was zu Wartezeiten führt. Zudem kann es vorkommen, dass der Praxisleiter eine private KIM-Nachricht versenden möchte und dazu seinen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) einsetzen muss. Dies erfordert die Eingabe einer PIN und kann zusätzlichen Stress verursachen, insbesondere wenn das Kartenlesegerät bereits durch die Patienten beansprucht wird. Ein zweites Gerät entlastet die Situation und sorgt für einen reibungsloseren Ablauf.
Zwei Kartenlesegeräte in einer Praxis sind keine Luxusausstattung, sondern eine Notwendigkeit. Sie gewährleisten Ausfallsicherheit, sichern die Kommunikation und vermeiden Engpässe am Empfang. Investieren Sie in ein zweites Kartenlesegerät, um den Praxisbetrieb effizient und stressfrei zu gestalten.
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Ein DVO (Dienstleister für Verordnungen) übernimmt eine Vielzahl an wichtigen Aufgaben im Zusammenhang mit der Telematik-Infrastruktur (TI) in medizinischen Praxen. Hier sind die zentralen Tätigkeitsfelder eines DVO im Detail beschrieben:
Beratung zur TI: Der DVO berät die Praxis umfassend zum Thema Telematik-Infrastruktur und sorgt dafür, dass alle relevanten Informationen und Neuerungen vermittelt werden.
Hilfe bei TI-Problemen: Bei jeglichen Problemen rund um die TI ist der DVO der erste Ansprechpartner. Dies umfasst unter anderem:
Mit diesen umfassenden Aufgaben stellt ein DVO sicher, dass medizinische Praxen optimal bei der Nutzung und dem Betrieb der Telematik-Infrastruktur unterstützt werden.
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Wenn ein Zertifikat abgelaufen ist, droht ein Teil- oder sogar ein vollständiger Ausfall der Telematikinfrastruktur (TI). Es ist daher entscheidend, frühzeitig zu handeln, da ablaufende Zertifikate im Vorfeld durch entsprechende Benachrichtigungen angekündigt werden, sowohl in der Praxisverwaltungssystem (PVS) als auch per E-Mail.
Die wichtigsten Zertifikate, ihre Aufgaben und die Notwendigkeit der Aktualität im Überblick:
Die Institutionenkarte (SMC-B) ermöglicht den sicheren Zugang zur Telematikinfrastruktur und ist notwendig für die Authentifizierung der Institution. Mit dieser Karte weist sich die Praxis aus, nicht der einzelne Arzt.
Der Heilberufsausweis (HBA) ist ein elektronischer Ausweis für Heilberufler wie Ärzte, Zahnärzte und Apotheker. Er enthält ein persönliches Zertifikat, das für die Authentifizierung und Signatur elektronischer Dokumente genutzt wird. Wichtig: Der eHBA darf nicht beispielsweise an der Rezeption hinterlegt werden. Jeder Behandler hat seinen eigenen eHBA.
Konnektoren fungieren als Schnittstelle zwischen lokalen IT-Systemen und der TI und benötigen eigene Zertifikate, um eine sichere Kommunikation innerhalb der TI zu gewährleisten. Diese Zertifikate sind für die Authentifizierung und Verschlüsselung der übertragenen Daten unerlässlich und sind in der Regel 5 Jahre gültig.
Jeder Kartenleser besitzt eine SMC-KT Karte, die die Verschlüsselung der Daten bei der Übertragung zum Rechenzentrum sicherstellt. Diese Zertifikate haben ebenfalls eine Gültigkeit von 5 Jahren.
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